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Natural Hoofcare
Natural Hoofcare






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Die Hufe der Mustangs sind hart wie Eisen und kommen ohne Beschlag aus.   

Sie sind Vorbild bei einer Methode der Barhufbearbeitung:    

   "NATURAL HOOF CARE"

Der schonende Weg zum gesunden Huf !!!!

Vorgehensweise wenn ich zum Kundenpferd gerufen werde:

Ich lasse mir vom Besitzer die momentane Situation erklären, angefangen vom Reitverhalten über Fütterung bis hin zur Unterbringung. Danach beurteile ich die Hufe im Stand. Hierbei erkläre ich die Huf- und die Strahlsituation. Im Anschluß führt mir der Besitzer das Pferd vor und ich begutachte den Bewegungsapparat des Pferdes.

Danach erfolgt erst die eigentliche Hufbearbeitung. Hierbei werden behutsam evtl. Stellungsfehler korrigiert oder einfach nur die Hufe nach dem Prinzip des " Natural Hoof Care " bearbeitet. 

Abschließend beurteile ich das Pferd erneut im Stand und in der Bewegung. Gebe auch gerne Ernährungstipps.

Beim Abnehmen der Eisen kommt es oft vor dass Pferde klamm oder lahm laufen, da erst mal die Schäden welche durch den Beschlag verursacht wurden, abheilen müssen. In diesem Fall ist die Verwendung von Hufschuhen dringend erforderlich. Denn zum Heilen der Hufe ist Bewegung sehr wichtig und nur ein Pferd ohne Schmerzen lässt sich bewegen. Durch Verwendung von Hufschuhen kommt es zu keinerlei Einschränkung beim Reiten. 

  

Wichtige Merkmale zum gesunden Huf mit Natural Hoofcare :  

  • Äußere Hufwand:  Sie ist eben und gerade vom Saumband bis zum Boden und weist keine Beulen, Wellen, Ringe, Einschnürrungen, Verbiegungen auf. 

 

  • Natural Hoofcareist Barhufbearbeitung. Es wird dem Huf kein Schema aufgezwungen, sondern es wird individuell auf den Huf eingegangen. Natural Hoofcare orientiert sich an den  Mustanghufen.

 

  • Mustangroll: Die äußere Hufwand geht bis hin zur "Waterline" deutlich in eine sanfte Rundung über, die entlang des gesamten Tragrands läuft. Sie ist rund und weist keine Ecken und Kanten auf.

 

  •  Jaime Jackson Hufschmid und Gründer Natural Hoof Care:  – orentiert sich am Vorbild des Wildpferdehufs, also den frei lebenden Mustangs in den USA. Die hatte es von 1982 bis 1986 begleitet und war erstaunt wie perfekt die Hufe an ihre Umgebung angepasst waren. 

 

  • Sohle: läst sich nicht drücken, ist schwielig, zäh und schmerzfrei. Schützt vor mechanischen Einflüssen.

 

  • Sohlengewölbe:  ist am tiefsten über der vorderen Hälfte des Strahls. Diese Wölbung wächst und ist nicht hineingeschnitten.

 

  • Strahl: ein gesunder Strahl ist kräftig, breit und berührt auf jeden Fall im hinteren Bereich den Boden. Die mittlere Strahlfurche ist beim gesunden Huf nur schwach ausgeprägt. Je schlechter der Strahl, um so tiefer ist die mittlere Strahlfurche.     

 

  • Der Huf als Stoßdämpfer: ist ein wichtiger Teil des Stoßdämpfungssystem. In der Doktorarbeit von Luca Bein an der Uni Zürrich wurde nachgewiesen, dass ein mit normalen Eisen beschlagener Huf im Vergleich zu einem unbeschlagenen ( Trab auf Asphalt ) ca. 60 - 80 % stärkeren Erschütterungen ausgesetzt ist.

 

  • Hufschuhe:  können zur Therapie einer Zehenfussung oder zur Heilung von Hufrehe mit speziellen Einlegesohlen eine große Hilfe sein.

 

Das wichtigste bei einer Umstellung von Beschlag auf Barhuf ist jedoch:

Geduld haben und dem Pferd Zeit geben !!!

 

 

 





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